2 Sep 2010
Die nächste Version des Flex SDK 4.5 (Codename „Hero”) hatte ich bereits kurz vorgestellt. Bekanntlich wird diese Version für mobile Devices optimiert sein, so dass man mit einem einzigen SDK sowohl für Desktop, Web und Mobil adressieren kann.
16 Aug 2010
Nicht immer hat man zur Entwicklung ein passendes Device verfügbar. Vieles lässt sich jedoch bereits über einen Simulator testen, der in Form von Adobe Device Central mit der Creative Suite 5 mitgeliefert wird.
Mit Device Central lassen sich device-spezifische Programmierungen wie Accelerometer oder Geolocation simulieren, die im normalen Flash Player in dieser Form nicht getestet werden können.
Im Folgenden eine kurze Erklärung, wie die Demo aus dem Artikel Accelerometer in Flash und AIR statt auf einem Android-Device auch in Adobe Device Central ausprobiert werden kann.
15 Aug 2010
In den aktuellsten Version von AIR und des Flash Playera gibt es die neue Klasse Accelerometer. Diese ermöglicht es, den Beschleunigungssensor eines Geräts auszulesen. Im folgenden eine kurze Einführung samt Beispiel, wie dies mit ActionScript funktioniert.
Zuerst ein Video eines kleinen Beispiels (Quellcode unten). Je nach Haltung des Geräts wird ein Rechteck, das zentriert auf der Bildschirmmitte platziert wurde, in die entsprechende Ausrichtung des Devices skaliert.
10 Aug 2010
Da ich heute zum ersten Mal ausführlicher den Flash Player auf einem Android-Handy (HTC Desire) begutachten konnte, hier ein kurzer Erfahrungsbericht. Er zeigt grundlegend, wie der Flash Player überhaupt auf dem Handy verwendet wird.
Bekanntlich handelt sich um Flash Player 10.1 und nicht wie bisher um eine Flash Lite Version. Somit handelt es sich um die erste Flash Player Version für mobile Endgeräte, die dem Desktop Flash Player in puncto Features um Nichts nachsteht.
Ergänzend zum Beitrag ItemRenderer für DataGroup erstellen möchte ich ein weiteres Feature von Flex 4 vorstellen: Virtual Layouts.
Die Virtual Layouts sorgen für eine effiziente Nutzung des Speichers. Anstatt für jeden ItemRenderer ein neues Objekt zu erstellen, werden vorhandene Objekte wiederverwendet. Dies spart Arbeitsspeicher, nutzt die vorhandenen Ressourcen effizienter und führt so zu einem Performancegewinn.
With virtual layout, the container reuses item renderers so that it only creates item renderers for the currently visible children of the container. As a child is moved off the screen, possible by scrolling the container, a new child being scrolled onto the screen can reuse its item renderer.

Eine ganze Weile habe ich einen kleinen und schlanken Bugtracker gesucht. Die meisten Bugtracker überzeugen meines Erachtens weder durch gute Usability noch durch ein ansprechendes Aussehen. Größere Bugtracking-Lösung (z.B. Jira) sind da besser aufgestellt, stossen erfahrungsgemäß bei weniger versierten Nutzern schnell auf Ablehnung.
Durch Zufall bin ich auf die Open Source Software Open Atrium gestoßen. Es handelt sich um ein hübsch gestaltetes „Intranet in a box”, dass u.a. dank eines Case Trackers und einem Kalendar ein schnelles und übersichtliches Bugtracking erlaubt. Da Open Atrium in den üblichen Bugtracker-Übersichtlisten nicht auftaucht, möchte es kurz hier vorstellen.
Open Atrium is an intranet in a box that has group spaces to allow different teams to have their own conversations. It comes with six features – a blog, a wiki, a calendar, a to do list, a shoutbox, and a dashboard to manage it all.
Hier ein kurzes Beispiel, wie man einen eigenen ItemRenderer in Flex 4 erstellen. Der ItemRenderer legt fest, wie die Inhalte – in diesem Beispiel von einer DataGroup – dargestellt werden.
31 Jul 2010
Wie bereits öfters in den vergangenen Jahren hat Codec-Experte Jan Ozer erneut eine interessante Codecanalyse auf der Website streamingmedia.com veröffentlicht. Aktuell gibt es einen Vergleich zwischen dem neuen Open Source Codec VP8 und H.264. Die Analyse zeigt, wie gut sich VP8 schlägt.
Als Encoding-Software verwendet er ein Prerelase von Sorensen Squeeze, das bekanntlich eine der besten H.264-Codecimplementierungen von MainConcept enthält. Außerdem vergleicht er Googles VP8 auch mit dem Open Source Codec x264, da dieser ebenfalls zu den besten gehört.
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