17 Jun 2010

Sencha Touch ist ein neu vorgestelltes Framework. Es ist für Webanwendungen auf HTML5-/CSS3-Basis gedachtet, die auf einem mobilen Devices laufen sollen. Dabei soll die Anwendungen den nativen Apps in pucto Look&Feel möglichst nahe kommen.
Sencha Touc hat den Anspruch, sowohl für iOS (iPad, iPhone) als auch für Android ausgelegt zu sein.
Sencha Touch allows your web apps to look and feel like native apps. Beautiful user interface components and rich data management, all powered by the latest HTML5 and CSS3 web standards and ready for Android™ and Apple iOS devices.
31 Jan 2010
Da HTML5 zurzeit in aller Munde ist, bin ich auf die Geolocation-Funktion in HTML5 gestoßen. Sie erlaubt den Zugriff auf die aktuelle Position des Benutzer bzw. dessen Gerät.
Die aktuellen Koordinationen können auf verschiedene Weise ermittelt werden, z.B. über GPS, WiFi, IP-Adresse und auch einfach händisch vom Nutzer hinterlegt sein. Somit muss die Positionsangabe nicht zwangsläufig korrekt und genau sein.
The Geolocation API defines a high-level interface to location information associated only with the device hosting the implementation, such as latitude and longitude. […] Common sources of location information include Global Positioning System (GPS) and location inferred from network signals such as IP address, RFID, WiFi and Bluetooth MAC addresses, and GSM/CDMA cell IDs, as well as user input.
27 Jan 2010
Wie es scheint, wird es auch auf dem neuen iPad keinen Flash Player geben. Analog zum iPhone wird der integrierte Safari Mobile Browser also wohl keine Flashinhalte darstellen können.
Mittlerweile existieren zahlreiche Frameworks und Software Development Kits zur Erstellung von iPhone-Apps.
Da das Erlernen und Programmieren von nativen Apps mit Objective C nicht jedermanns Sache ist, bieten diese Entwicklungstools und -frameworks einen alternativen Ansatz, der vor allem für Webentwickler interessant ist.
Im folgenden einen Überblick über knapp ein Dutzend an aktuellen Frameworks und SDKs, die zur Entwicklung von nativen oder webbasierten Apps für das iPhone gedacht sind.
5 Okt 2009

Lang ersehnt, jetzt ist endlich soweit: Flash kommt auf das iPhone! Mit ActionScript 3 können zukünftig iPhone-Apps erstellt werden, die nativ auf dem iPhone laufen.
Flash Player 10.1 wird jedoch weiterhin nicht in Safari vorhanden sein. Im normalen Browser funktioniert Flash also weiterhin nicht.
Stattdessen wird es in Flash CS5 eine Exportfunktion geben, um native iPhone-Apps zu exportieren. Diese können dann in den App-Store gestellt werden. Wie zu erwarten ist für auch Flash-Entwickler dazu eine Aufnahme in das kostenpflichtige Developer-Programm von Apple notwendig.

QR Codes dürften mittlerweile fast jedem ein Begriff sein. Es handelt sich um eine Art zweidimensionaler Barcode, der Textinformationen enthält. Der Text kann beispielsweise die Webadresse einer Promoaktion sein (z.B. auf einem Plakat oder einer Anzeige).
Wer Videos für Apples iPhone erstellen möchte, muss die Geräte-spezifischen Eigenschaften kennen. Dazu gehören z.B. die unterstützten Codecs, Displaygröße, max. Datenrate. In meinem ersten Blogpost zum Thema „Video auf dem iPhone” geht es um das Seitenverhältnis des Displays, da dieses von den gängigen Fernsehformaten abweicht.
11 Aug 2009

Der <video>-Tag ist eine Neuerung von HTML 5 und dient dazu, Filme und Videos abzuspielen. Videos können — wie Bilder mit dem <img>-Tag — direkt in eine HTML-Seite eingebettet werden. Selbstverständlich können die Videos deshalb auch mit CSS und JavaScript kombiniert werden.
Nach den ersten Video-Tag Demos mit HTML 5 wird in diesem Artikel gezeigt, wie man Videos selbst einbaut und den <video>-Tag aus HTML 5 mit aktuellen Browsern bereits einsetzen kann.
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