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(ScrnShots)">Vor einigen Tagen wurde eine neue Version des Screenrecording-Programms Camtasia vorgestellt.

Die wohl wichtigste Neuerung in Camtasia Studio 6 ist die Einführung von MPEG-4 für den Flashexport. Bisher wurde entweder SWF- oder FLV-Dateien verwendet. Beim MPEG-4-Export mit den Codecs H.264 (Video) und AAC (Audio) soll die Dateigröße der Videos deshalb deutliich kleiner werden. Auch enthalten sind Presets für Bildschirmvideos in High Definition (HD).

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  • Abgelegt unter: MPEG-4 + H.264, News
  • Hier eine Übersichtsliste mit aktuellen FLV Playern. Mit ihnen können Flashvideos (.flv, .f4v), also alle Flash-kompatiblen Videos, auf der eigenen Website eingebettet und abgespielt werden. Die meisten Player fallen unter eine Open Source Lizenz.

    Des Weiteren gibt es am Ende noch einige Lösungen, um Flashvideos auch lokal abzuspielen.

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  • Abgelegt unter: FLV Player
  • Mittlerweile bieten fast alle bekannten Flash-Streamingserver die Möglichkeit, MPEG-4-Videos (H.264 + AAC) zu streamen. Die einzige Ausnahme ist der Open Source Server Red5. Walter Tak hat nun einige Demos gepostet, die erstmals das H.264-Streaming mit Red5 zeigen.

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    Flash CS4

    Heute wurde die Creative Suite 4 (CS4) angekündigt. Im Bereich Video gibt es eigentlich nichts wirklich Neues. Mit Flash CS4 wird der Adobe Media Encoder als separate Komponente mitgeliefert werden. Dieser ist bereits bekannt aus anderen Adobe-Anwendungen wie Premiere oder AfterEffects. Somit erhält – wie zu erwarten – das Encoding von MPEG-4 (H.264 / AAC) mit dem MainConcept-H.264-Codec in Flash Einzug.

    Alles weitere bei Adobe auf der Website: Flash CS4

    Microsoft hat mit Silverlight einen Flash/Flex-Rivalen mit durchaus ernstzunehmenden Ambitionen im Programm.

    Grund genug, in diesem Beitrag einen Überblick zu geben, was Silverlight ist und alle wichtigen Fakten zu „Video in Silverlight“ zusammenzufassen.

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    Flash Media Encoding ServerEs wird ein neues Produkt im Hause Adobe geben: den Adobe Flash Media Encoding Server, kurz FMES. Er dient dazu, beliebige Video- und Audiodaten in ein Format zu konvertieren, das mit Adobes Abspielplattformen (Flash, Flex, AIR, Adobe Media Player) abgespielt werden kann.

    Laut Adobe werden als Quelle ca. 40 gängige Formate unterstützt, z.B. auch Windows Media oder DivX. Das Zielformat sind selbstverständlich Flashvideos (.flv) oder MPEG-4 (H.264/AAC). Wie es scheint, sind jedoch auch andere Formate möglich. Neben dem Encoding und der Konvertierung in verschiedene Formate stehen auf Zusatzfunktionen wie Overlays (Logos, Timecode) oder Farbkorrekturen zur Verfügung. Auch automatisierte Prozesse mithilfe von „Watch-Folders“, FTP-Zugriffen und ähnlichem sollen mit dem Adobe Flash Media Encoding Server möglich sein.

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  • Silverlight LogoMicrosoft zieht mit Silverlight nach und kündigt den Support für H.264 an. Auf der International Broadcasting Conference (IBC) in Amsterdam soll eine erste Preview-Version von Silverlight gezeigt werden, die MPEG-4-Videos abspielt.

    Der hauseigene Encoder Microsoft Expression Encoder wird deshalb ebenso wie der Streaming Server (Windows Server 2008) zukünftig mit H.264-Support ausgestattet sein.

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  • Ein weiteres Jahr in diesem Blog ist um! Hier ein kurzer Abriss über die aus meiner Sicht wichtigsten Artikel. Die komplette Übersicht aller Beiträge finden sich im Archiv.

    MPEG-4 (H.264, AAC)

    Vor einem Jahr hat Adobe die Katze aus dem Sack gelassen und den Support für MPEG-4-Videos angekündigt. Da dieses Thema vor enormer Bedeutung ist, gab es zahlreiche Beiträge hierzu. Offiziell gelauncht wurde der MPEG-4-Support dann im Dezember 2008 mit Flash Player 9 Update 3.

    Auf der FFK08 in Köln habe ich einen Vortrag „H.264 – der neue Videocodec in Flash“ gehalten. Die Folien zur Präsentation über MPEG-4 in Flash stehen ebenfalls zum Download bereit.

    Wer sich genauerer über MPEG-4-Files informieren möchte, sollte sich einen Überblick über die Metadaten verschaffen. Wenn Dateien erst nach vollständigem Download anfangen zu spielen, liegt dies am moov-atom. Des Weiteren gibt es ein Beispiel, wie man das Cover einer MPEG-4 Datei anzeigen lassen kann.

    In diesem Zug ist auch die neue Dateiendung .f4v für MPEG-4-kompatible Flashvideos wichtig.

    Mit dem neuen Videocodec besteht nun die Möglichkeit, auf zahlreiche Encoder zurückzugreifen. Eine Möglichkeit für das Flashvideo-Encoding ist QuickTime, eine andere Sorenson Squeeze. Eine Open-Source-Varainte für das Encoding ist ffmpegX oder der Nero AAC Codec. Außerdem gibt es qualitative Vergleiche zwischen MPEG-4-Codecs.

    Flash- und Flex-Komponenten

    Coverflow

    Verschiedene Komponenten-Sets sind veröffentlicht worden. Besonderes hervorzuheben sind die mittlerweile richtig umfangreichen ASTRA-Components von Yahoo!. Ein kleiner aber feiner MP3-Player ist darauf basierend entstanden. Zusätzlich gibt es hier noch eine Übersicht mit MP3-Player für Flash/Flex.

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    Florian Plag Dies ist ein Blog von Florian Plag. Autor des Buches „Interaktives Video im Internet mit Flash”

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