1 Jan 2007
Es gibt Neuigkeiten zum Wowza Media Server, der Audio- und Videodaten vom und zum Flash Player streamen kann. Demnächst startet ein Beta-Test, für den sich interessierte Beta-Tester jetzt auf der Website anmelden können. Die Version 1.0 des Wowza Media Servers soll Anfang dieses Jahres folgen.
Die Alternative zum Flash Media Server läuft auf Java 5 und nutzt die Protokolle RTMP, RTMPT und RTMPS. Serverseitig kommt ebenfalls Java als Programmiersprache zum Zuge. Auf Clientseite wird auf die gewöhnliche ActionScript-API zurückgegriffen, die auch für den Flash Media Server gültig ist.
Weitere Features sind:
Auch eine kostenlose Developer-Edition ist geplant, deren Anzahl an Verbindungen beschränkt ist. Der Preis für die kommerziellen Lizenzen wurde noch nicht bekannt gegeben.
Link: www.wowzamedia.com
älterer Beitrag: WowzaTV: Alternative zum Flash Media Server
31 Dez 2006
Einen wirklich empfehlenswerten (stand-alone) Flashvideo-Player für Windows (2000, XP, Vista) gibt’s auf der Website hybridweb.de. Es können sowohl .flv-Dateien vom eigenen Rechner als auch aus dem Web abgespielt werden.
24 Dez 2006
Im zweiten Teil des kurzen Interviews mit Gerd Hilgemann von Onlinelib gibt es einen Ausblick auf den “VCS Live Broadcaster”.
Im Januar kommt aller Wahrscheinlichkeit nach der VCS Live Broadcaster von Onlinelib. Nach über einem Jahr Entwicklungszeit wurde intensiv auf die Kundenwünsche eingegangen. Der Live Broadcaster ist beispielsweise für Fernsehsender interessant, um ihr Programm ins Internet zu streamen und die Vorteile der Flashplattform zu nutzen. Auch eine Transcodierung der .flv-Dateien in andere Formate, z.B. als 3gp-Handy-Format, sei möglich.

23 Dez 2006
Der gestern erschienene Opera Browser für die neue Nintendo Wii Spielkonsole unterstützt Flash. Somit können auch Flashvideos über die Konsole am Fernsehgerät abgespielt werden.
Die Flasherkennung SWFObject zeigt als Version 7.0.68 an. Somit sind allerdings nur Videos im Sorenson Spark Codec möglich, On2 VP6 Videos müssen außen vorbleiben.
Das Betrachten von YouTube-Videos im Vollbildmodus funktioniert problemlos (gerade selbst getestet). Die Videos sehen auf dem Röhrenfernseher – bedingt durch die geringe Auflösung und den höheren Betrachtungsabstand – besser aus als am Monitor. Die Auflösung des Browserfenster müsste (zumindest auf einem 4:3 Fernseher) 800×500 Bildpunkte betragen, da die Bedienleiste des Browser im unteren Teil platziert ist.
Der Browser wird direkt über die Konsole heruntergeladen und installiert.
Link: Nintendo bringt Webbrowser Opera für Spielkonsole Wii (heise.de)
Link: Wii Browser Diagnostic
Nett gemacht ist im übrigen auch die Website zu der Konsole: Viele Flashvideos mit netter Hintergrundanimation und individuell gestaltetem Videoplayer.
Link: Wii Sports – Flashvideos
Nachtrag:
Hier noch ein Link: Web design guide for Opera Browser on Wii
Im ersten Teil des kurzen Interviews mit Gerd Hilgemann von Onlinelib geht es darum, warum die Deutsche Telekom den Video Communication Server lizenziert hat. Teil 2 des Interviews folgt demnächst und gibt einen Ausblick auf den “VCS Live Broadcaster”.
19 Dez 2006
Nach den beiden vorigen Beiträgen über den On2 Publisher (On2 Publisher 2.0 und Encoding von Flashvideos auf Clientseite) hier nun ein kurzer Praxistest. Verwendet wurde dazu der Videohoster “Videoegg”, der den Publisher nutzt.
Zuerst das entstandene Video (mit Sorenson Spark Codec), dass im Original in HD-Auflösung ca. 900MB hat:
14 Dez 2006
Zwei Skins für die FLV Playback Komponente, die ich beim Durchstöbern von altern Bookmarks wiederentdeckt habe, möchte ich an dieser Stelle vorstellen: “BluePlastic” und “Stainless Steel” von Lee Brimelow.
Die neuen Features des FLV Players sind:
Damit das Video nicht sofort startet, kann ein Vorschaubild als Platzhalter verwendet werden. Das Bild muss als JPG-Datei vorliegen und den gleichen Dateinamen wie das Video haben (z.B. demo.jpg, wenn das Video demo.flv heißt). Ist eine solche Datei vorhanden, wird diese automatisch angezeigt.
Ist die Bilddatei nicht vorhanden, wird stattdessen eine graue Box mit 400×300 Pixeln angezeigt.
Soll das Video direkt (ohne Vorschaubild) gestartet werden, kann der Parameter “autoplay” verwendet werden (siehe “Steuerung” in der Doku).
Der Preloader ist schwarz und für helle Hintergrundfarben gedacht. Für dunkle Hintergrund nimmt man die Datei “preloader_white.swf” und benennt sie in “preloader.swf” um. Selbstverständlich kann man den Preloader auch mit einer eigenen Animation ersetzen.
Link: Demo (Vorschaubild vorhanden; schwarzes Skin)
Link: Demo (kein Vorschaubild vorhanden)
Link: FLV Player Doku und Download