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YouTube hat endlich einen ersten Schritt in Richtung ActionScript 3 getan. Neu ist nun, dass der sogenannte Chromeless Player nativ in AS3 nutzbar ist.

We have some good news for developers who integrate YouTube videos into their ActionScript 3 Flash applications: the official YouTube Chromeless Player API has been updated to natively support ActionScript 3!

Die inoffiziellen Workarounds (z.B. TubeLoc) haben also ein Ende. Beim Chromeless Player handelt es sich um die Variante, die keine eigenen Bedienelemente besitzt. Das Playerskin kann/muss also selbst gestaltet werden.

Im Folgenden ein Beispiel inklusive Quellcode, das alle wichtigen Schritte zeigt. Dazu gehören z.B.:

  • Laden des YouTube Player mit AS3
  • Laden eines bestimmten Videos
  • Bedienelemente (Play, Pause, Stop, Mute, Unmute, etc.)
  • Herausfinden, welche Qualität der Videostream hat
  • Anzeigen der YouTube-URL und des Embed-Codes
  • Dauer des Videos

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  • Abgelegt unter: News, FLV Player
  • Die mittlerweile ein Jahr alte YouTube API existiert aktuell nur für ActionScript 2. Mit TubeLoc gibt es nun eine hübsche AS3-API, die mithilfe der LocalConnection eine Schnittstelle zur YouTube ActionScript 2 API bildet und die Zeit bis zu einer offiziellen AS3-API überbrückt.

    Mit TubeLoc lassen sich also YouTube-Videos in ActionScript 3 bzw. Flex-Projekte integrieren. Dazu stehen sowohl ein Sprite-basierte Klasse als auch eine Flex-Komponente zur Verfügung.

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  • Abgelegt unter: FLV Player
  • (ScrnShots)">YTCuePoints ist eine neue Flashklasse von mir, die ich mit der Intension geschrieben, YouTube-Videos mit anderen Inhalten zu synchronisieren. Ein möglicher Anwendungsfall wäre z.B. ein Video einer Präsentation, während man parallel dazu die jeweiligen Folien als Bild einblendet.

    Die YouTube-Flash-API hat keine Cue-Points, da man nicht direkt auf den NetStream zugreifen kann. Deshalb simuliert YTCuePoints quasi die Cue-Point-Funktionalität.

    Meine Demonstration zeigt links ein Video, rechts werden Screenshots eingeblendet.

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    Auch im vierten Teil zur YouTube API gibt es wieder zwei Beispiele. Das eine zeigt, wie man den Embed-Code und die Video-URL ausliest. Das zweite liefert eine einfache Lösung, wie man eine Zeitanzeige erstellt.

    Die Quellcodes (.fla) gibt es am Ende des Artikels zum Download

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    In den ersten beiden Artikeln zur YouTube-API ging es um den Player im allseits bekannten YouTube-Design. Mit der YouTube-API gibt nun auch die Möglichkeit, Videos von YouTube in einen eigenen Player zu gießen. Dazu kommt der so genannten Chromeless Player zum Einsatz, also ein Player ohne Bedienelemente.

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    Im ersten Teil zur YouTube API wurde demonstriert, wie man den YouTube-Player in Flash integriert. Nun werfen wir einen Blick darauf, wie dieser Player farblich angepasst wird.

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    Im Frühjahr hat YouTube eine Flash API herausgebracht, die zahlreiche Funktionen anbietet. Besonders interessant sind z.B. der „Chromeless Player“, der sich mit einem eigenen Skin versehen lässt. Aber auch das Integrieren des YouTube-Players in eigene Flashprojekte oder das Anpassen des YouTube-Players gehören dazu.

    Grund genug, eine kleine Reihe an Beiträge zur YouTube API zu schreiben, die zeigt, wie die YouTube API genau funktioniert. Die verwendete Flash API (AS2) ist übrigens quasi identisch im Befehlsatz mit der JavaScript API.

    Im ersten Teil geht es um die ersten Schritte: die grundsätzliche Einbettung in Flash und das Event für den Player-Zustand. Der Quellcodes (.fla) können am Ende des Beitrags heruntergeladen werden.

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    Florian Plag Dies ist ein Blog von Florian Plag. Autor des Buches „Interaktives Video im Internet mit Flash”

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