22 Jan 2010

Quasi zeitgleich haben die beiden Videoportale YouTube und Vimeo jeweils eine Betaversion eines HTML5-basierten Videoplayers herausgebracht.
Nach den ersten Tests vor einem halben Jahr mit dem Videoelement (<video>) aus HTML5 (siehe Video-Tag Demos von YouTube und Daily Motion) geht es nun also in die nächste Runde.
21 Jan 2010
In letzter Zeit bin ich öfters über das Projekt „AS3 Signals” von Robert Penner gestoßen. Es handelt sich um einen alternativen Ansatz zur normalen Events-Klasse in Flash.
Signals is a new approach for AS3 events, inspired by C# events and signals/slots in Qt. […] Wire your application with better APIs and less boilerplate than AS3 Events.
Die AS3-Signals sind leicht zu verwenden, wie die folgenden Beispiele zeigen. Interessant ist, dass die Signale immer Bestandteile der Klasse in Form von Attributen sind.
Der Vorteil gegenüber Flashevents: Man muss keine eigenen Eventklassen schreiben. Außerdem müssen die Listener nicht auf Event-Stringkonstanten hören, weil man sich an echten Objekten registriert.
19 Jan 2010
Da mittlerweile alle gängigen Browser ein Modus für „Privates Surfen” anbieten, bringt dies Anpassungen im kommenden Flash Player 10.1 mit sich.
Bis einschließlich Flash Player 10 werden Shared Objects (landläufig auch „Flash-Cookies”) immer gleich behandelt. Egal welcher Browsermodus gerade aktiv ist, können Shared Objects ausgelesen werden (selbstverständlich aber nur für die aktuelle Website).
Mit dem Flash Player 10.1 ändert sich dies:
Starting with Flash Player 10.1, Flash Player actively supports the browser’s private browsing mode, managing data in local storage so that it is consistent with private browsing.
18 Jan 2010

Vor kurzem bin ich auf ein interessantes Buch gestoßen, das ich heute vorstellen möchte. Das 335-seitige Buch „Flash Engineering” stammt von Sven Busse und hat den Untertitel „Agile Ansätze zum Bau von RIAs mit Flash, Flex und ActionScript”.
6 Jan 2010

Die Flashforum Konferenz feiert dieses Jahr mit der FFK10 ihr zehnjähriges Jubliläum.
Die „größte deutschsprachige Konferenz rund um Web-Technologie” besteht aus drei Teilen. Mittendrin die Vorträge (14. und 15. April) mit mehr als 20 Vorträgen zu Technik, Design und Inspiration. Am Tag davor und am Tag danach gibt es jeweils 5 ganztägige Workshops.
Mittlerweile existieren zahlreiche Frameworks und Software Development Kits zur Erstellung von iPhone-Apps.
Da das Erlernen und Programmieren von nativen Apps mit Objective C nicht jedermanns Sache ist, bieten diese Entwicklungstools und -frameworks einen alternativen Ansatz, der vor allem für Webentwickler interessant ist.
Im folgenden einen Überblick über knapp ein Dutzend an aktuellen Frameworks und SDKs, die zur Entwicklung von nativen oder webbasierten Apps für das iPhone gedacht sind.
18 Dez 2009
Flash Player 10.1, der heute in der zweiten Betaversion erschienen ist, führt das Global Error Handling ein. Es besteht die Möglichkeit, alle möglicherweise auftretenden Fehler-Events, die nicht behandelt werden, mit einer einzigen Routine abzufangen. Dies bringt den Vorteil, dass problemlos alle Fehler erfasst und protokolliert werden können. Da dies auch mit dem Release Flash Player funktionieren soll, können auch Fehler beim Nutzer im laufenden Betrieb erkannt werden.
17 Dez 2009
Ergänzend zur Einführung in das Robotlegs ActionScript-Framework habe ich spontan einen Screencast aufgenommen. Er zeigt an einem äußerst simplen Beispiel, wie die Kommunikation in Robotslegs funktioniert. Verwendet wird die MVCS-Referenzimplementierung.
Aktuelle Kommentare